Göttlich verdammt [Rezension]


Eckdaten

Titel: Göttlich verdammt
Autor: Josephine Angelini
Reihe: 1
Verlag: Dressler
Seiten: 495
Erscheinungsjahr: 2011
Übersetzung: Aus dem Amerikanischen von Simone Wiemken
ISBN: 978-3-7915-2625-6
Genre: Fantasy, Jugendbuch, Mythologie, Romantasy
Art: flexibler Einband


Inhalt

Helen lebt auf der amerikanischen Insel Nantucket im atlantischen Ozean schon ihre ganzen 16 Jahre lang und immer ist sie auf ihre Weise besonders gewesen. Sie hasst es, dass sie dauernd angestarrt wird und bis auf ihre beste Freundin Claire scheint sie niemand zu verstehen. Zusammen mit ihrem Vater wurde sie damals von ihrer Mutter verlassen, die ihr nichts als eine Kette hinterlassen hat.
Und als dann eine aufsehenerregende Familie aus Europa in Nantucket Einzug hält, die Delos, geht alles drunter und drüber. Sie besteht unter anderem aus mehreren Jugendlichen und sind alle wunderschön. Als Helen Lucas Delos im Schulflur begegnet, geht sie aus ihr unerfindlichen Gründen auf ihn los und will ihn erwürgen. Aus unerfindlichen Gründen empfinden sie füreinander großen Hass... Und Helen erkennt immer mehr, dass die Delos so sind wie sie, auch wenn sie nicht weiß, was sie ist: Von unnatürlichen Kräften umgeben. Sie nennen sich Scions, Nachfahren der griechischen Götter.

Nachdem Lucas und Helen sich gegenseitig das Leben gerettet haben, ist der Hass aufgehoben, den sie sich aufgrund ihrer verschiedenen Gotteshäuser wegen einer alten Blutsschuld aus dem alten trojanischen Krieg zollen. Sie fangen an, innige Gefühle der Liebe füreinander zu empfinden, doch diese Liebe steht unter keinem guten Stern, es darf sie nicht geben, denn sie könnte den Zorn der Götter erregen...


Meine Meinung

Von Anfang an konnte mich das Buch in seinen Bann ziehen. Es war der wahnsinnig spannende und flüssige Schreibstil und die Atmosphäre: Auf einer Insel spielen sich Geschichten nicht allzu oft ab und der Inselcharme ist sofort auf mich übergesprungen.

Helen wirkte zu Angang sehr schwach und nicht wie die 0815-Protagonistin. Es hat sie auf jeden Fall sympathischer gemacht, aber dennoch weiß ich nicht, ob es mir auf Anhieb gefallen hat. Claires lustige, aufmüpfige Art hat mich viel mehr beeindruckt, aber das ist nicht weiter schlimm. Erstens, weil ich auch Helen immer lieber hatte und zweitens, weil es doch generell einen angenehmen Reiz hat, nicht nur an der Protagonistin, sondern auch an den Nebencharakteren zu hängen, dann kann man mehr mitfiebern.

Der Einzug der Familie Delos hatte schon etwas vom Aufzug der Cullens in Twilight. Generell gibt es einige Parallelen in der Figurenkonstellation und der Isolation der übernatürlichen Familie von den Normalsterblichen. Aber die Vergleichbarkeit reichte nicht so weit, dass sie sich aufdrängte, ist doch auch die Figurenkonstellation eine der großen Reize, die Twilight mit sich bringt. 

Und nun zur Mythologie als übergeordnetem Thema: Ich glaube, ich habe eine Vorliebe für sie entwickelt, nachdem ich sie auch aus Percy Jackson und Mythos Academy kenne. Dieses Buch ist nicht bloß Unterhaltung, sondern hat auch Lehrcharakrer.

Des Weiteren gibt es so viele Wendungen: Auf eine vorausgeahnte kommen zwei, mit denen man nicht gerechnet hat.

Und die Liebe zwischen Helen und Lucas? Ist so innig und echt, dass sich das Buch nur schwer weglegen lässt.



Fazit

Oh, ich muss unbedingt so schnell wie möglich den zweiten Band lesen. Ich hoffe, dass er bald ankommt!


" 'Sag niemals nie', verlangt er eindringlich. 'Die Götter lieben es, mit Menschen zu spielen, die so etwas sagen.' "
(S.315)

Wertung






Kommentare

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